SC Bern

    2:6: SC Bern verliert zuhause gegen den HC Davos

    Andrea Schüpbach
    Andrea Schüpbach

    Der SC Bern verliert zum dritten Mal in Serie. Zuhause gegen den HC Davos setzt es eine 2:6-Niederlage.

    bern davos
    Tomi Karhunen, Goalie SCB, kann in Extremis klären. - SCB

    Das Wichtigste in Kürze

    • Am Dienstagabend kam es in der National League zum Duell zwischen dem SCB und Davos.
    • Die Berner verlieren zuhause mit 2:6.
    • Für die «Mutzen» ist es die dritte Niederlage in Serie.

    Der SCB verliert langsam, aber sicher den Anschluss an die vorderen Tabellenplätze. Die «Mutzen» müssen sich dem HC Davos zuhause mit 2:6 geschlagen geben. Für die Berner ist es die dritte Pleite in Serie.

    Die beiden Teams legen einen Blitzstart hin. Bereits nach 57 Sekunden jubelt der SCB. Tristan Scherwey reagiert nach einem Abpraller am schnellsten.

    Doch die Führung hält nicht lange. Nur 21 Sekunden später erzielt Altmeister Joe Thornton den Ausgleich. Und dank einem Powerplay-Treffer durch Perttu Lindgren geht der HCD mit einem 2:1-Vorsprung in die erste Drittelspause.

    Davos hält Führung im Mitteldrittel

    Auch im Mittelabschnitt geht es munter los. Erneut sind noch keine anderthalb Minuten gespielt – und schon treffen die Hauptstädter. Ex-HCD-Crack (bis 2019) Inti Pestoni setzt bei einem Blum-Schuss nach und staubt an Goalie Mayer vorbei zum Ausgleich ab.

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    Nach 27 Minuten kann Chris Egli alleine auf Bern-Hüter Karhunen losziehen. Der 24-Jährige bleibt kalt und trifft herrlich ins linke Eck zur erneuten HCD-Führung.

    SCB vergibt Top-Chancen

    Im Schlussdrittel drückt das Heimteam in der Post-Finance-Arena vehement auf den Ausgleich. Haas läuft alleine auf den Davoser Kasten zu. Doch der NHL-Rückkehrer lässt die gute Chance aus. So kommt, was kommen muss.

    Mit einem Konter markiert HCD-Frehner sein erstes Saisontor. Turunen und Meyer (ins leere Tor) besiegeln die dritte SCB-Niederlage in Serie. Zuvor verloren die Berner bereits in Genf (3:5) und zuhause gegen Fribourg (1:2).

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