Eishockey-WM – Niederreiter und Co. verhandeln noch die Nati-Prämien

Morgen beginnt die Eishockey-WM, die Nati trifft auf die USA. Sechs Team-Leitwölfe handeln derzeit noch die Prämien aus. Niederreiter gibt Einblicke.
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Das Wichtigste in Kürze
- Die Schweizer Hockey-Cracks kennen ihre Prämien für die Heim-WM noch nicht.
- Für Nino Niederreiter ist es wichtig, dass diese zum Turnierstart stehen.
- Wie hoch werden diese? 100'000 Franken? Da muss der NHL-Star lachen.
Die Hockey-Nati will nach zwei Finals Weltmeister werden. Die allfällige Prämie für den Titel? Die kennen die Nati-Cracks aber noch nicht.
Das verrät Nino Niederreiter am Mittwoch im Team-Hotel Mercure Zürich City in Altstetten. Das soll sich noch ändern, am liebsten bis zum Puck-Einwurf am Freitagabend (20.20 Uhr) gegen die USA.
«Wir wissen es noch nicht und haben es mal angesprochen, dass wir das sicher noch klären müssen.»
Gegeben habe es beides schon. Vor einem Jahr seien die Prämien vor Turnier-Start fix gewesen. Zuvor in Prag wurde es erst während der WM klar. «Es ist besser, wenn das von Anfang an geklärt ist», findet Niederreiter.
Diese sechs Spieler verhandeln die Prämien für die Eishockey-WM
Sechs Nati-Leitwölfe kümmern sich derzeit darum, dass es am Verhandlungstisch vorwärts geht.

Nebst Nino Niederreiter sind es: Captain Roman Josi, Calvin Thürkauf, Leonardo Genoni, Sven Andrighetto und Timo Meier.
100'000 Franken? Nino Niederreiter kann nur lachen
Auf welchen Betrag sich die Schweizer bei einer allfälligen Goldmedaille wohl freuen könnten? Viel verrät Niederreiter nicht.

Als er allerdings gefragt wird, ob es 100'000 Franken seien, lacht der 33-jährige Flügel der Winnipeg Jets los. «Nein, nein, so viel hat es noch nie gegeben.»





