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    EV Zug unterliegt zuhause nach Thriller gegen Fribourg-Gottéron

    Mathias Kainz
    Mathias Kainz

    Mit zwei späten Toren rettet sich der EV Zug zuhause gegen Fribourg-Gottéron noch in die Overtime. Am Ende setzt es im Penalty-Shootout eine Niederlage.

    EV Zug Fribourg-Gottéron
    Der EV Zug unterliegt zuhause gegen Fribourg-Gottéron. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Der EV Zug unterliegt zuhause im Penalty-Shootout gegen Fribourg-Gottéron.
    • Für die Zuger geht es am Freitag auswärts gegen Kloten weiter.

    Der EV Zug muss sich zuhause denkbar knapp gegen Fribourg-Gottéron geschlagen geben. Mit zwei späten Toren retten sich die Zentralschweizer zunächst zum 4:4 und in die Overtime. Dort fallen keine Tore, im Penalty-Shootout haben die Gäste dann die besseren Nerven.

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    Fribourg-Gottéron geht bereits nach drei Minuten durch Sandro Schmid in Führung. Aber der EV Zug schlägt noch vor Ende des Startdrittels zurück, David Sklenicka beschert den Hausherren den Ausgleich. Der Tscheche erzielt im Mitteldrittel dann auch die 2:1-Führung für die Hausherren.

    Bittere Heimpleite für den EV Zug

    Dann aber folgt binnen drei Minuten die Wende – und die Vorentscheidung: Schmid stellt mit seinem zweiten Treffer den Gleichstand wieder her. Im Powerplay bringt Marcus Sörensen die Drachen dann mit 3:2 in Führung. Und Henrik Borgström stellt eine Minute später auf 4:2 für Fribourg-Gottéron.

    EV Zug Fribourg-Gottéron
    Auch Leonardo Genoni kann die Heimpleite des EV Zug gegen Fribourg-Gottéron nicht abwenden. - keystone

    Im Schlussdrittel bringt Sklenicka die Hausherren mit seinem dritten Treffer dann nochmals heran. Und Lino Martschini schiesst die Zuger kurz darauf mit dem 4:4 in die Overtime. Die Verlängerung endet torlos, im Penalty-Shootout setzen sich die Drachen knapp durch. Für den EV Zug geht es am Freitag weiter, es wartet das Auswärtsspiel beim EHC Kloten.

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