Nino Niederreiter

    Hockey-WM: Nino Niederreiter bricht Interview unter Tränen ab

    Pascal Moser
    Pascal Moser

    Zum zweiten Mal in Folge verliert die Hockey-Nati einen WM-Final. Nach dem 0:1 gegen die USA wird Nino Niederreiter von den Emotionen übermannt.

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    Nino Niederreiter bricht das Interview früh ab. - SRF

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Schweiz verliert den WM-Final gegen die USA mit 0:1 nach Verlängerung.
    • Coach Fischer spricht von einer «Schockstarre», Niederreiter bricht das Interview ab.

    Es hat wieder nicht sollen sein: Ein Jahr nach dem 0:2 gegen Tschechien verliert die Schweiz den WM-Final gegen die USA. Beim 0:1 nach Verlängerung hält die Nati über weite Strecken gut mit. Der Sieg des Star-Ensembles aus der NHL ist allerdings verdient.

    Hast du den WM-Final verfolgt?

    Dennoch sitzt der Frust bei den Eisgenossen natürlich tief. Trainer Patrick Fischer meint gegenüber SRF: «Es ist einfach traurig. Es herrscht eine Schockstarre.»

    Das Warten geht weiter

    Noch bedrückter scheint die Stimmung bei Nino Niederreiter zu sein. Der Bündner beschreibt seine Gefühlslage mit den Worten: «Schwierig, schwierig, schwierig.»

    Das seufzt er, sagt «ich kann das nicht» und bricht das Interview ab. Verständlich, nach so einer bitteren Niederlage.

    Nino Niederreiter
    Ein emotionaler Nino Niederreiter nach der FInal-Niederlage an der WM 2025 gegen die USA. - keystone

    Die Hockey-Nati wartet damit weiter auf ihren ersten Weltmeister-Titel. 2013 und 2018 musste man sich im Final jeweils Schweden geschlagen geben.

    Für die USA ist es derweil das vierte Gold an einer WM. Der letzte Titel liegt allerdings bereits 65 Jahre zurück.

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    Kommentare

    User #5898 (nicht angemeldet)

    Der "Daumenzensurenfridolin" ist wieder mächtig am wüten bei Miau.ch !!!!

    User #3618 (nicht angemeldet)

    Andres Ambühl ein Vorzeigesportler, den sich der Nachwuchs als Vorbild nehmen sollte. Das Schweizer Eishockey verabschiedet einen Spieler, der nicht so schnell vergessen wird. Allerdings wäre es "Büeli" sicher recht, w7enn die Nummer 10 in der Nati weiterhin vergeben würde. Vielleicht erhält sie ja einer, der gleiches leisten wird. Ausserdem, wem nützt es etwas, wenn diese Nummer nicht mehr aufläuft? Er trug die 10 ja nur in det Nati, nicht im Stammklub. Wichtig ist doch, dass "Büeli" in unseren Erinnerungen, als grosser Hockeyaner, haften bleibt!

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