Rapperswil-Jona Lakers

    SC Rapperswil-Jona Lakers unterliegen EV Zug zum Playoff-Start

    Pascal Moser
    Pascal Moser

    Die Playoffs der National League beginnen für die SC Rapperswil-Jona Lakers mit einem Dämpfer: Gegen Titelverteidiger Zug setzt es eine 2:5-Heimniederlage ab.

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    Zugs Stürmer Lino Martschini (links) erzielt das zwischenzeitliche 3:1 im Spiel gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Rapperswil-Jona unterliegt dem EV Zug zum Playoff-Auftakt zu Hause mit 2:5.
    • Der Titelverteidiger erspielt sich damit eine gute Ausgangslage in der Serie.
    • Die ZSC Lions gewinnen im «Klassiker» gegen den HC Davos mit 4:1.

    Die Fans der SC Rapperswil-Jona Lakers bereiten ihrer Mannschaft vor dem Playoff-Start gegen Zug einen stürmischen Empfang. Das Heimteam kann den Schwung sogleich mitnehmen und geht schon nach drei Minuten durch Topskorer Roman Cervenka in Front.

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    Die Fans der SC Rapperswil-Jona Lakers vor dem Spiel gegen den EV Zug. - keystone

    Allerdings hat die Führung hat nur knapp sechs Minuten bestand, ehe Gregory Hofmann das Spiel für die Zuger ausgleicht. Bis zur 34. Minute erhöht der Titelverteidiger durch zwei Powerplay-Tore von Lino Martschini auf 3:1. Davon erholen sich die SC Rapperswil-Jona Lakers nicht mehr und verlieren am Ende mit 2:5.

    ZSC gewinnt «Klassiker» gegen Davos

    Den besseren Start in die Partie erwischen die Hausherren. Nach fünf Minuten bringt Dean Kukan sein Team mit einem platzierten Schuss in die obere linke Ecke in Führung. Kurz zuvor war eine Strafe gegen Knak abgelaufen.

    Noch vor der ersten Sirene gleichen die Bündner das Geschehen aus. Rasmussen bringt die Scheibe halbhoch vors Tor, wo Marc Wieser (15') zum 1:1 trifft. Dabei bleibt es bis zur Pause.

    Zu Beginn des Mitteldrittels sind die Lions spielbestimmend und kommen zu guten Torchancen. Es dauert gut sieben Minuten, bis Chris Baltisberger den ZSC im Powerplay erneut in Führung bringt. Er lenkt einen missratenen Schuss von Azevedo ab.

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    HCD-Stürmer Valentin Nussbaumer scheitert an ZSC-Schlussmann Simon Hrubec. - keystone

    Und es kommt noch besser für die Zürcher: In der 34. Minute spielen sie es erneut in Überzahl überragend und Texier vollendet problemlos zum 3:1.

    Knapp sechseinhalb Minuten sind im Schlussabschnitt gespielt, da fällt die Vorentscheidung in dieser Partie. Topscorer Juho Lammikko erzielt seinen 25. Treffer in dieser Saison und stellt auf 4:1 für den «Zett». Dabei bleibt es bis zum Schluss.

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