Andy Murray: Von der Nationalliga B in die NHL

Nicola Berger
Nicola Berger

Andy Murray schaffte den Aufstieg von der Nationalliga B zum Cheftrainer in der NHL. Mit Slapshot spricht er über seinen verblüffenden Werdegang.

Andy Murray
Andy Murray ist ein kanadischer Eishockeytrainer. - keystone

Andy Murray coachte in den 1980er Jahren unter anderem in der Nationalliga B – und schaffte den Aufstieg zum Weltmeistercoach Kanadas und Cheftrainer in der NHL. Hier spricht er über seinen verblüffenden Werdegang, Krawalle in Zug und die kleinen Taschenspielertricks, mit denen er sich in der Schweiz einst Vorteile verschaffte.

Slapshot: Wie sind Sie 1981 als Collegecoach beim EHC Kloten gelandet?

Andy Murray: Ich war 30 und coachte in Brandon. Einer meiner Spieler war Bruno Rogger, der spätere Lugano-Verteidiger, um den sich viele Agenten bemühten, die ihn in der Schweiz platzieren wollten – er hatte ja den Schweizer Pass.

Er landete bei Roly Thompson. Und dessen wichtigste Bezugsperson in der Schweiz war Jürg Ochsner. Als Kloten einen Trainer suchte, empfahl mich Thompson. Ich traf Jürg an einer Messe für Eishockeyausrüstung in Montreal.

Andy Murray
Andy Murray war Trainer beim EHC Kloten. - zVg/Slapshot

Schon während dem ersten Treffen bot er mir den Job an. Ich hatte eigentlich keine Absicht, nach Europa zu wechseln. Aber mein Vater war kurz zuvor völlig unerwartet an einem Herzinfarkt verstorben und ich musste weg, um den Kopf freizubekommen.

Slapshot: Was verdiente man damals?

Murray: 65'000 kanadische Dollar, der Kurs lag knapp über jenem des Schweizer Franken. Das war viel Geld. Damals haben die Vereine in der Schweiz die Trainer grosszügig bezahlt und nicht die Spieler.

So sollte es eigentlich nicht sein, aber ich habe mich natürlich nicht darüber beklagt. Die Teams spielten damals mit zwei Ausländern, das waren die einzigen Profis. Alle Schweizer haben nebenbei gearbeitet.

Slapshot: Haben Sie über die Begebenheiten in der Schweiz gestaunt?

Murray: Das kam schon vor. Schon nur, was die Budgetplanung angeht. Ich war in diesen Sitzungen hin und wieder dabei. Und dann hiess es: Wir müssen mindestens den Halbfinal erreichen, sonst verlieren wir Summe X und haben ein Problem. So kann man doch nicht budgetieren, das ist fahrlässig.

Dann: In meiner ersten Saison in Kloten spielten wir in der Vorbereitung in Feldkirch. Das sind ungefähr drei Stunden mit dem Car. Aus Kanada war ich mir Fahrten von zwölf oder mehr Stunden gewöhnt. Nach eineinhalb Stunden bog der Fahrer auf eine Raststätte ab.

Ich fragte ihn, was das solle. Er sagte: Die Spieler brauchen eine Pause, das ist unser Kaffee-und-Kuchen-Halt. Ich dachte, er mache Witze. Aber wissen Sie was? Mit der Zeit wurde ich auch ein Kaffee-und-Kuchen-Fan. Da fällt mir noch eine andere Geschichte ein …

Slapshot: Bitte.

Murray: Nach jedem Tor für Kloten kletterten alle Spieler aufs Eis, um zu jubeln. Dabei fiel mir auf, dass manche Spieler Decken dabeihatten. Weil sie diese beim Torjubel ausbreiteten, sahen sie aus wie Superman. Ich fragte, was es damit auf sich hat.

Die Antwort war: So wärmen wir uns auf der Bank, weil wir so wenig zum Einsatz kommen. Ich konnte das kaum glauben. Von da an waren die Decken verbannt.

Slapshot: Sie galten als Modernisierer, der Dinge ausprobiert hat, die man hierzulande noch nicht kannte. Zum Beispiel, den Goalie bei einem Bully in der Offensivzone kurz vor Drittelsende mit einem sechsten Feldspieler zu ersetzen. Stimmt es, dass wegen Ihnen eine «Time-Out»-Regel eingeführt wurde?

Andy Murray
Der ZSC war Andy Murrays nächste Station 1984. - imago

Murray: Ja. Ich nahm mein Time-Out oft ziemlich früh, um die Mannschaft wachzurütteln. Was bedeutete, dass ich in der Schlussphase keins mehr hatte. Also habe ich immer wieder diesen Trick angewandt: Ich signalisierte dem Schiedsrichter, dass ich einen Goaliewechsel vornehmen will.

Und beschied dem Ersatztorhüter, er solle die Ausrüstung in möglichst gemächlichem Tempo anziehen. Das gab mir Zeit, um das Team zu instruieren. Und statt dem Ersatzgoalie schickten wir den sechsten Feldspieler aufs Eis.

Die gegnerischen Trainer sind fast ausgerastet, vor allem Lasse Lilja vom EHC Arosa. Aber ich beteuerte immer, dass ich nur gesagt habe, den Torhüter ersetzen zu wollen. Was ja auch geschah, halt einfach nicht mit einem anderen Goalie. Leider wurde das dann per Reglement verboten.

Slapshot: Das war nicht Ihr einziger kreativer Einfall.

Murray: Kloten hatte jahrelang nicht mehr in Zürich gewonnen. Also sind wir die Partie so angegangen, als ob es ein Heimspiel wäre. Wir haben das Warm-Up in Kloten bestritten. Der ZSC muss sich sehr gewundert haben, das Warm-Up im Hallenstadion alleine zu bestreiten.

Dann sind wir mit dem Bus nach Zürich gefahren, in voller Montur. Es sind ja nur knapp 15 Minuten Fahrt. Wenn das nicht aufgegangen wäre, hätten mich die Spieler wahrscheinlich für den grössten Idioten der Welt gehalten.

Die Schweiz ist ein konservatives, traditionelles Land, in dem Neuerungen immer mit einer gewissen Skepsis beäugt werden. Aber wir gewannen tatsächlich, der Fluch war besiegt.

Verfolgst du die NHL?

Slapshot: Der ZSC war 1984 Ihre nächste Station, in der Nationalliga B. Warum?

Murray: Guido Tognoni schrieb damals für den «Tages-Anzeiger», wir haben uns angefreundet. Er hat mich gebeten, beim ZSC zu helfen. Und ist dann dort Sportchef geworden. Ich habe in meiner Trainerkarriere nie etwas geplant. Und mich auch nie auf einen Job beworben.

Beim ZSC dachte ich: Warum nicht? Mir gefiel die Schweiz. Ich halte es bis heute für das beste Land, um ausserhalb der NHL im Eishockey zu arbeiten. Man muss einmal mit dem Auto um die Ecke biegen und schon zeigt sich einem das nächste Postkartenmotiv. Da blieb ich gerne.

Ich lernte dort wunderbare Leute kennen, Sean Simpson zum Beispiel, der unser dritter Ausländer war. Und der schon damals einen grossen Appetit fürs Coaching zeigte. Ich schickte ihn auf Scoutingmissionen. In Ambrì filmte er ein Spiel aus der Fankurve heraus, unter seinem Mantel.

Slapshot: Apropos Postkarte: Machten Ihnen die Berge hier zu schaffen?

Murray: Und wie! Ich stamme aus Manitoba, es gibt dort nicht einmal einen Hügel. Als wir zum ersten Mal im Car nach Arosa fuhren, fürchtete ich um mein Leben. So viele Kurven, so eine waghalsige Strecke.

Slapshot: Mit Arosa lieferten sich Ihre Teams viele hitzige Duelle.

Murray: Das kann man sagen. Lilja war schon ein interessanter Typ, er konnte einen sehr kunstvoll beleidigen und bedrohen. Und dann natürlich die Brüder Lindemann. Beide ziemlich stämmig und nie um ein dreckiges Foul verlegen. Aber tolle Spieler und abseits des Eis wunderbare Typen.

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1988 wechselte Murray von Zug in die NHL zu den Philadelphia Flyers. - imago

Slapshot: Sie stiegen mit dem ZSC in die Nationalliga A auf. Und wechselten dann 1986 in einem einmaligen Tauschgeschäft nach Zug. Der EVZ-Trainer Dan Hober wurde im Gegenzug nach Zürich transferiert.

Murray: Ja, das war speziell. Aber Guido wollte unbedingt Hober als Trainer. Und ich wollte eigentlich nicht über die Saison hinaus beim ZSC bleiben, auch wenn ich die Spieler sehr mochte. Milan Novy zum Beispiel, ein echter Superstar mit NHL-Vergangenheit.

Er konnte kein Deutsch und kaum Englisch, hat aber in jedem Training nach ein paar Minuten gefragt, wann denn nun endlich die Scrimmages beginnen würde. Er wollte einfach spielen und freute sich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich irgendwann Erbarmen hatte.

Vor ein paar Jahren habe ich ihn in Toronto wiedergesehen, als er und ich in die Hockey Hall of Fame aufgenommen wurden. Er konnte immer noch kein Englisch, aber es war ein herzliches Wiedersehen. Die Rochade mit Zug stimmte für alle Parteien.

Der EVZ befand sich damals in der NLB in Abstiegsgefahr, aber wir schafften den Klassenerhalt. Und stiegen ein Jahr später auf.

Slapshot: Ausgerechnet gegen den ZSC. War das die ultimative Genugtuung?

Murray: Ach, das haben damals alle so gesagt. Ich empfand es nicht so. Ich habe diesen Trainertausch beim ZSC niemandem übelgenommen. Aber es war schon ordentlich Zunder drin in dieser Serie. Für das entscheidende Spiel in Zug hat der Klub keine Tickets an ZSC-Fans verkauft.

Wir führten im letzten Drittel komfortabel, als die ZSC-Hooligans das Stadion stürmten. Es waren üble Szenen, wir mussten in die Kabinen flüchten und auf dem Eis richteten Ordnungshüter Feuerwehrschläuche auf die Unruhestifter.

Die Ausschreitungen dauerten vielleicht 40 Minuten. Dann kamen wir wieder raus und haben den Match zu Ende gespielt. Verrückt war das!

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Murray war Cheftrainer beim kanadischen Nationalteam und wurde 1997 auf Anhieb Weltmeister. - freshfocus

Slapshot: In den Zuger Tagen betrieben sie zusammen mit dem späteren Liga-Einzelrichter Reto Steinmann und dem umtriebigen, inzwischen verstorbenen Trainer/Manager Jim Koleff eine Spielervermittlungsagentur. Heute wäre das undenkbar, wie war es damals möglich?

Murray: Ich erhielt oft Anfragen aus Kanada von Spielern, die nach Europa wechseln wollten. Und Vereine hier fragten mich um meine Meinung zu Kanadiern, über deren Verpflichtung sie nachdachten. Da haben wir diese Firma gegründet.

Sie haben völlig recht: Heute wäre das unmöglich. Aber damals ging es. Ich war auch nicht operativ tätig, Reto Steinmann hat das übernommen.

Slapshot: 1988 wechselten Sie von Zug in die NHL zu den Philadelphia Flyers. Ein riesiger Karriereschritt.

Murray: Es war nicht einfach, Zug zu verlassen. Ich schätzte den kurz darauf leider verstorbenen Präsidenten Georg Keiser enorm. Aber ich wollte mir diese Chance nicht entgehen lassen. Und hatte lange darauf hingearbeitet.

In der AHL gab es damals noch keine Assistenztrainer. Oft habe ich nach dem Saisonende in der Schweiz bei einem Team unentgeltlich ausgeholfen. Das öffnete mir Kontakte. Und 1988 wurde ich dann eben Assistent in Philadelphia.

Slapshot: Ihr Torhüter war Ron Hextall, der vielleicht exzentrischste Goalie der NHL-Geschichte.

Murray: Ich kannte ihn schon lange, weil er aus Brandon stammt. Ein grandioser Goalie. Und ein verrückter Typ. Das war die Saison, in der er versuchte, Chris Chelios den Kopf abzureissen.

Slapshot: Zum Team gehörte auch Mike Bullard, der später in Ambrì und Rapperswil für Furore sorgte.

Murray: Ein geborener Torschütze. Die Schaufel seines Stocks war ungefähr gleich lang wie der Schaft des Stocks, ich weiss nicht, ob das heute noch legal wäre.

Slapshot: Bevor Sie in der NHL erstmals Cheftrainer wurden, übernahmen Sie diesen Job beim kanadischen Nationalteam und wurden 1997 auf Anhieb Weltmeister.

Murray: In Helsinki war das, der Final wurde damals noch im Best-of-Three-Format ausgespielt. Spiel 1 verloren wir, worauf der schwedische Headcoach Kent Forsberg, der Vater von Peter, an der Pressekonferenz schon darüber sprach, mit welchem Schläger er nach dem Titelgewinn zu golfen gedenkt.

Das war für unsere Mannschaft gefundenes Fressen, wir gewannen die Spiele 2 und 3 und holten Gold.

Slapshot: Half es ihrem Standing in Kanada, dass Sie 1985 beim Debüt des Team Canada am Spengler Cup als Coach wirkten und dieses Turnier sechs Mal gewannen?

Murray: Wahrscheinlich schon. Für mich ist der Spengler Cup bis heute das Grösste. Ich war bei Weltmeisterschaften, bei Olympischen Spielen. Aber der Spengler Cup ist einfach etwas Einzigartiges. Diese Atmosphäre im schönsten Stadion der Welt – grandios.

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Andy Murray: «Wer weiss, vielleicht wage ich eines Tages noch ein Comeback.» - imago

Slapshot: Zwei Jahre später wurden Sie Headcoach bei den Los Angeles Kings.

Murray: Die Journalisten waren mir gegenüber ziemlich kritisch eingestellt. Meine letzte Station vor den Kings war Shattuck St. Mary‘s gewesen, eine Schule, in der man aufs College vorbereitet wird. Ich behandelte diese Teenager wie NHL-Spieler.

Meine Frau und ich haben ihre Trikots gewaschen und vor den Trainings wie in der NHL in die Garderobe gehängt. An der ersten Medienkonferenz in Los Angeles sagte ich dann, dass es meine Hoffnung ist, dass die NHL-Profis mit so viel Mut und Elan an die Sache herangehen wie die Jungs in Shattuck St. Mary‘s.

Slapshot: Sie waren insgesamt zehn Jahre lang Cheftrainer in der NHL. Staunten Sie manchmal selbst über Ihren Werdegang?

Murray: Ich tue das vor allem heute. Wenn ich mir NHL-Partien anschaue, freue ich mich, weil das Eishockey sich im besten Zustand seiner Geschichte befindet. Es gibt so viel Qualität. Und ich werde auch nostalgisch und frage mich selbst: «Ist das wirklich wahr?

Habe ich tatsächlich in dieser Liga gecoacht?». Ich sah nie die NHL als grosses, ultimatives Ziel. Aber ich bin stolz darauf, dass ich es geschafft habe. Ich hatte keine NHL-Vergangenheit als Spieler und konnte mich nicht aufs «Old Boys Network» verlassen.

Sondern musste mir alles erarbeiten. Die Schweiz war auf diesem Weg sehr wichtig, meine Familie und ich verdanken der Schweiz viel. Es klingt vielleicht klischeehaft, aber ich habe mich darauf konzentriert, am jeweiligen Ort die bestmögliche Arbeit zu verrichten.

Wenn man das hinkriegt, kommt der Rest mit etwas Glück von alleine. Das ist es auch, was ich jungen Trainern rate: Denkt nicht an morgen, an den nächsten Karriereschritt. Sondern konzentriert euch aufs Heute.

Andy Murray

Geburtsdatum: 3. März 1951

Kinder: Sarah (37, als Spielerin einst in Lugano und beim ZSC aktiv, heute Trainerin des Mädchenteams von Shattuck St. Mary‘s), Brady (41, über 300 NL-Spiele für Rapperswil, Lugano und Kloten; 2009 NL-Torschützenkönig, heute im KI-Sektor tätig), Jordan (36, 186 NL-Partien für Rapperswil. Lugano und Langnau, heute Assistenztrainer am Colorado College in der NCAA).

Teams als Trainer: Western Michigan University (NCAA), Schweizer Nationalmannschaft (Berater), St. Louis Blues, Los Angeles Kings, Kanada, Shattuck St. Mary’s (USHS Prep), Kölner Haie (Sportchef), Winnipeg Jets (Assistent), Eisbären Berlin, HC Lugano, Minnesota North Stars (Assistent), Philadelphia Flyers (Assistent), Hershey Bears (AHL/Assistent), EV Zug, Zürcher SC, EHC Kloten, Brandon University (CIAU).

Grösste Erfolge als Trainer: 1997, 2003 und 2006 Weltmeister mit Kanada, 1988 Calder Cup Champion mit Hershey, 2012 NCAA CCHA Champion mit Western Michigan, 6x Spengler-Cup-Champion (1985, 1987, 1993, 1996, 1998), 2017 NCAA Trainer des Jahres, 1985 Aufstieg in die NLA mit dem Zürcher SC, 1987 Aufstieg in die NLA mit dem EV Zug.

Slapshot: Im Januar 2010 wurden Sie in St. Louis entlassen. Darauf waren Sie als Berater von Sean Simpson für das Schweizer Nationalteam tätig und wechselten dann ans College von Western Michigan. Weshalb haben Sie sich von der NHL verabschiedet?

Murray: Es stand auf meiner «Bucket List», ein Universitätsteam zu coachen. Es war eine gute Entscheidung. Dieser Job hat mich jung gehalten. Nicht nur die Arbeit mit den Spielern, sondern der ganze Trubel auf dem Campus.

Slapshot: 2021 traten Sie zurück, obwohl Ihr Vertrag noch drei Jahre weitergelaufen wäre. Wie kam das?

Murray: Meine Prioritäten verschoben sich. Covid hatte mir gezeigt, wie schnell alles gehen kann. Es gab Dinge, die ich noch erleben wollte, und ich realisierte, dass mir möglicherweise ein bisschen die Zeit wegrennt.

Aber ich habe meine Karriere nie offiziell beendet. Wer weiss, vielleicht wage ich eines Tages noch ein Comeback (lacht).

Slapshot: Was steht noch auf Ihrer «Bucket List»?

Murray: Mein grösstes Vergnügen ist es, mit meinen Grosskindern Zeit zu verbringen, teilweise sogar auf dem Eis. Zwei meiner Kinder, Sarah und Jordan, coachen heute selber. Ich schaue alle ihre Spiele. Ein bisschen ist es, als wäre ich deren inoffizieller Assistenztrainer (lacht).

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