Die Top 4-Legenden von Manix Landry
In der Rubrik «Meine 4 Legenden» spricht Manix Landry, Stürmer des HC Ambrì-Piotta, über vier Persönlichkeiten, die ihn geprägt haben.

Das sind die Top 4-Persönlichkeiten, welche Manix Landry beeindrucken.
Éric Landry
«Zuerst nenne ich natürlich meinen Vater und Trainer. Er war von Anfang an für mich da und hat mir auch das Schlittschuhlaufen beigebracht. Meine ersten Schritte generell und auch auf dem Eis machte ich übrigens 2003 in Davos am Rande des Spengler Cup.

Er hat mit mir auch jeden Sommer in Kanada an meinem Spiel gefeilt. Natürlich konnte ich auch enorm profitieren von seinem Weg als Spieler, wusste, was ich am Abend vor dem Spiel essen soll zum Beispiel oder welche Routinen gut sind für mich und welche nicht. Auch heute in Ambrì lerne ich immer noch sehr viel von ihm.»
Lukas Landry
«Mit meinem jüngeren Bruder bin ich ebenfalls sehr eng. Wir haben als Kids viel Eins-gegen-Eins gespielt oder ‹Mini-Sticks› im Keller, er war natürlich stets meine erste Wahl. Lange haben wir nur auf den Ausseneisfeldern zusammengespielt, aber nicht in einem Team.

Schliesslich hat sich in Drummondville in der Québec Major Junior Hockey League die Gelegenheit ergeben und wir konnten erstmals sogar in der gleichen Linie spielen und unserem Team zu Erfolgen verhelfen. Es sind Erinnerungen, die ich für immer in meinem Herzen tragen werde, und ich hoffe, dass weitere hinzukommen.»
Michael Spacek
«Er war für mich in meinem ersten Ambrì-Jahr ein wunderbarer Spieler und hatte grossen Anteil, dass wir einen Play-in-Platz erreicht haben. Was der tschechische Stürmer mit dem Puck anstellte, war beeindruckend – vor allem seine Zuspiele und seine Fähigkeit, das Spiel zu lesen.

Michael hat zudem im Training sehr hart gearbeitet und wenn dies einer der wichtigsten Spieler im Team macht, gibt er damit auch die Marschrichtung für alle anderen vor. Hinzu kam, dass er für uns auch in wichtigen Momenten entscheidende Tore geschossen hat, auf ihn konnte man sich wirklich verlassen.»
Laurent Dauphin
«Auch er war in meinem ersten Profijahr in der Leventina prägend. Er kommt ebenso aus dem französischsprachigen Teil von Québec und hat auch eine schöne Karriere in der NHL und AHL gemacht.

Er war sehr stark in der Offensive und in der Defensive, ich erinnere mich aber nicht nur an seine spielerischen Fähigkeiten. Er brachte viel Intensität mit, strahlte aber gleichzeitig grosse Ruhe aus, so stellte ich mir einen Eishockeyspieler vor.
Laurent verfügte auch über eine ausgeprägte kanadische Mentalität, hat stets alles für das Team gegeben und wollte immer unbedingt gewinnen.»














