HC Davos – Matchwinner Parrée: «... dann wird es gut»

Der HC Davos gewinnt Spiel 4 dank einem starken Sandro Aeschlimann. Fribourg-Gottéron will dem Goalie das Leben am Sonntag schwerer machen.

Das Wichtigste in Kürze
- Sandro Aeschlimann feiert beim 1:0 in Spiel 4 einen Shutout.
- Torschütze Parrée sagt, beide Goalies hätten einen super Match gespielt.
- Gottérons Walser findet, man habe Aeschlimann zu wenig die Sicht genommen.
Mit 1:0 gewinnt der HC Davos Spiel 4 und gleicht die Serie gegen Fribourg-Gottéron wieder aus. Grossen Anteil am Sieg hat Goalie Sandro Aeschlimann, der 36 Schüsse abwehren konnte.
Julian Parrée, der früh den einzigen Treffer erzielen konnte, erklärt gegenüber SRF die wenigen Tore mit den Goalies. «Beide Teams hatten gute Chancen, waren gefährlich, aber beide Goalies haben einen super Match gespielt.»
Er sei froh, habe der HCD die wichtige Partie gewinnen können, denn die Spiele seien sehr eng. Und auswärts in Fribourg sei es sehr schwierig: «Das Publikum ist sehr laut und bejubelt jede Situation. Aber wir versuchen, den Fokus auf uns zu legen.»

Fribourgs Samuel Walser erklärt die Niederlage auch mit Aeschlimann, jedoch mit eigenen Mängeln. «Wir haben es ihm zu einfach gemacht», erklärt er. Der Goalie habe viele Scheiben gesehen.

«Im nächsten Spiel müssen wir ihm mehr die Sicht nehmen, mehr Verkehr kreieren und die Scheiben besser bringen. Dann wird es für ihn schwieriger, dann wird er Mühe haben.»
Am Sonntag geht es in Davos weiter. Parrée erklärt, dass der HC Davos noch einige Dinge aufräumen müsse, vor allem in der Defensive. «Aber wir müssen nicht viel verändern, dann wird es gut.»





