Zürcher Polizei blickt auf friedliche Eishockey-WM zurück

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Die Eishockey-Fans an der WM in Zürich haben sich durchwegs friedlich verhalten: Die Stadtpolizei Zürich verzeichnete keinerlei Ausschreitungen oder sonstige Vorkommnisse.

Eishockey WM
Sportlich lief es nicht ganz nach Wunsch. Auch Sicht der Polizei war die Eishockey-WM aber ein Erfolg. Es gab keinerlei Ausschreitungen. - keystone

Die WM in Zürich, die am Sonntag zu Ende ging, forderte von der Zürcher Stadtpolizei zwar ein grosses Personalaufgebot. «Zusätzlich zu dem, was sonst noch alles läuft», sagte Polizeisprecherin Judith Hödl auf Anfrage von Keystone-SDA.

Ausschreitungen oder andere Vorkommnisse habe es jedoch keine gegeben.

Einzig bei den Personallenkungsmassnahmen brauchte es regelmässig Anpassungen, weil der Platz im Fan-Dorf beim Stadion und am Bahnhof Altstetten begrenzt war.

Mit dem eigentlichen Fan-Dorf hatte die Polizei nichts zu tun – dieses war Sache der Veranstalter.

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Kommentare

User #3578 (nicht angemeldet)

Das kann die Polizei nicht sagen nach Heimspielen der Zürcher Fussball Clubs.Das sah man auch im Stadion,alles war eine Einheit und zwar für den Sport Eishockey nicht für Gewalt!

User #4040 (nicht angemeldet)

Im Hockey sucht man den Sport und nicht Gewalt, Saubannerzüge und Zerstörung, wie in einer anderen Ballsportart.

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