Patrick Fischer zieht wegen Sperre vor CAS

Patrick Fischer wehrt sich gegen seine Sperre. Der Ex-Nati-Coach zieht wegen eines gefälschten Impfzertifikats vor den Internationalen Sportgerichtshof TAS.

Das Wichtigste in Kürze
- Patrick Fischer geht vor dem TAS gegen seine Vierjahressperre vor.
- Grund war ein gefälschtes Covid-Zertifikat für die Olympischen Spiele 2022.
- Klubtrainer-Tätigkeiten sind von der Sperre nicht betroffen.
Patrick Fischer nimmt seine Sperre nicht einfach hin. Der ehemalige Schweizer Nationaltrainer geht vor dem Internationalen Sportgerichtshof TAS gegen die vom Internationalen Eishockey-Verband IIHF verhängte Sanktion vor. Das bestätigt Fischer gegenüber Keystone-SDA.
Patrick Fischer besorgte sich gefälschtes Zertifikat
Im April wird bekannt, dass sich Fischer ein gefälschtes Covid-Zertifikat besorgt hat. Damit wollte er vor den Olympischen Spielen 2022 nach China einreisen.
Vergangene Woche schliesst ihn die IIHF deshalb für vier Jahre von sämtlichen IIHF-Wettbewerben aus. Seine Tätigkeit als Klubtrainer bleibt von der Sperre unberührt.

Mit dem Gang vor das TAS will Fischer nun eine Aufhebung oder zumindest eine Reduktion der Strafe erreichen. Wie das Verfahren ausgeht, ist derzeit offen.





