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SC Bern schlägt Lausanne und klettert auf Rang 11

Matthias Neuhaus
Matthias Neuhaus

Nach zwei Niederlagen kehrt der SC Bern in der National League zum Siegen zurück. Die Mutzen bezwingen Lausanne auswärts nach Overtime und sind neu Elfter.

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Die Spieler des SC Bern jubeln in der Partie gegen Lausanne. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Der SC Bern gewinnt das Auswärtsspiel in Lausanne mit 3:2 nach Verlängerung.
  • Ramon Untersander trifft doppelt und avanciert zum Matchwinner.
  • Am Dienstag steigt mit dem Heimspiel gegen Rappi die letzte Partie des Jahres.

Der SC Bern feiert einen wichtigen Auswärtssieg in Lausanne. Ramon Untersander schiesst sein Team in der Verlängerung zum Sieg.

Die Mutzen geraten in der Westschweiz nach 40 Minuten in Rückstand. Ein Schuss von Lausannes Brännström wird doppelt abgelenkt und landet im Berner Tor.

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Im Schlussdrittel drehen die Gäste die Partie dann innert acht Minuten. Untersander (42') und Alge (48') treffen. Allerdings erzwingt Caggiula (52') mit dem zweiten Tor für die Hausherren die Verlängerung.

Dort avanciert Untersander schliesslich zum Matchwinner. Der Verteidiger trifft in der 65. Minute zum viel umjubelten 3:2-Sieg.

Hoher Besuch im Stadion

Dank des Extrapunktes klettert das Team von Trainer Heinz Ehlers in der Tabelle auf Rang elf.

Wenig erfreut über das Resultat dürfte Guy Parmelin sein. Der frisch gewählte Bundespräsident für das Jahr 2026 verfolgt die Partie im Stadion. Als gebürtiger Waadtländer schlägt sein Herz für Lausanne.

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Bundesrat Guy Parmelin und Ehefrau Caroline verfolgen das Spiel zwischen Lausanne und dem SC Bern im Stadion. - keystone

SC Bern jetzt gegen Rappi

Am Dienstag wartet als letzte Partie des Jahres das Heimspiel gegen Rappi auf die Mutzen.

Nach der Weihnachtspause geht es für den SC Bern in der National League mit einem Auswärtsspiel weiter: Am 2. Januar reist das Team zu Schlusslicht Ajoie.

Kommentare

User #6019 (nicht angemeldet)

Und jetzt wärde si wider gfiiret nume wäg däm sieg 😂u wesi gägä rappi verlüre wie tönts de denn?

User #5443 (nicht angemeldet)

An diesem Spiel gab's wohl am Eingang keine Promille Kontrolle. Das Geld fehlte für das Personal. Ging alles für die Subvention der Weinbauer drauf.

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